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Regelfrage der Woche

Der Ball der Spielerin ist im dicken Rough gelandet. Der gesamte Rough-Bereich ist extrem nass, bei jedem Schritt dort quillt Wasser hervor.

Die Spielerin will straflose Erleichterung in Anspruch nehmen und weil der nächste Punkt der Erleichterung auf dem Fairway liegt, gewinnt sie damit eine sehr viel günstigere Lage.

Die Mitspielerinnen widersprechen mit der Begründung, dass es im Rough keine Erleichterung gebe und dass es doch auch ungerecht sei, einen so schlechten Schlag mit einer guten Lage des Balls zu belohnen.

Wer hat Recht?

Super. Sie kennen sich aus.

Zeitweiliges Wasser auf dem Platz mit Ausnahme in Wasserhindernissen begründet einen Anspruch auf straflose Erleichterung. Und wenn der nächste Punkt der Erleichterung eine gute Lage ergibt, dann mag das ungerecht erscheinen - ist aber regelgerecht.

Golf ist übrigens keineswegs immer gerecht, sonst würden gute Putts nicht am Lochrand liegen bleiben und schlecht gechippte Bälle nicht ins Loch gehen.

Das ist nicht richtig, auch wenn es Ihnen gerecht erscheinen mag.

Zeitweiliges Wasser auf dem Platz mit Ausnahme in Wasserhindernissen begründet einen Anspruch auf straflose Erleichterung. Und wenn der nächste Punkt der Erleichterung eine gute Lage ergibt, dann mag das ungerecht erscheinen - ist aber regelgerecht.

Golf ist übrigens keineswegs immer gerecht, sonst würden gute Putts nicht am Lochrand liegen bleiben und schlecht gechippte Bälle nicht ins Loch gehen.

Zeitweiliges Wasser auf dem Platz mit Ausnahme in Wasserhindernissen begründet einen Anspruch auf straflose Erleichterung. Und wenn der nächste Punkt der Erleichterung eine gute Lage ergibt, dann mag das ungerecht erscheinen - ist aber regelgerecht.

Golf ist übrigens keineswegs immer gerecht, sonst würden gute Putts nicht am Lochrand liegen bleiben und schlecht gechippte Bälle nicht ins Loch gehen.

Golfclub Hösel